Das Reich in Asche

51. KAPITEL - Stimmigens Protektoren
Aidan, Reinfried, Hogrim und Leopold

Die Befreier Stimmigens werden von der Gräfin als Protektoren eingesetzt. Der Gräfin geht es gesundheitlich nicht gut, sie spuckt Blut und sieht sich nicht in der Lage allzu lang für Recht und Ordnung zu sorgen, geschweige denn am Wiederaufbau Ihrer Heimat mitzuwirken.

Die Helden teilen sich die ersten Tage nach dem Kampf auf, sie lassen sich, sofern notwendig die Wunden versorgen und kümmern sich um die ersten Aufgaben, die sie sich gesetzt haben:

  • Aidan übernimmt gemeinsam mit der Gräfin und ihrer verbliebenen Gefolgschaft eine Besichtigung der Stadt. Schäden und Zustand werden dokumentiert. Es scheint, als würden erst jetzt die Bewohner das ganze Ausmaß der wüsten Herrschaft vom Hexer wahrnehmen.
  • Reinfried verfasst einen Brief an den Abt, erholt sich von der Operation am rechten Armstumpf. Er diktiert dem buckligen Kammerdiener Wenzel Hauanger: ""Werter Abt …, ich habe die Aufgabe, die Ihr mir gestellt hattet mit Unterstützung von Freuden dahingehend erledigt, dass der Hexer Gregorius vertrieben worden ist. Die Regentschaft wird durch die rechtmäßige Gräfin durchgeführt, ich und meine Gefährten dienen ihr als Schutzherren. Die Glaubensstrukturen der Stadt sind vernichtet, alle Tempel geplündert. Schickt schnellstmöglich eine Priestergesandschaft, um den Tempel wiederaufzubauen. Hochachtungsvoll, R.L. Anmerkung: Durch den Kampf wurde meine rechte Hand abgetrennt."
  • Hogrim und Leopold begegnen beim Aufsuchen der Schlosshalle, die als Lager für Gregorius gesammelte Weltschätze dient, dem Reisenden Georg Psalmanazar, den Aidan zuvor aus dem Kerker befreit hatte. Er erweist sich als redselig und berichtet auch von seiner Heimat Formosa, einer Insel, die Leopold als legendenhafter Ort bekannt ist (eine Insel weit östlich der Alten Welt). Dort herrschten diverse Kasten über das Land, ein jeder würde zwei bis drei Hundert Jahre alt und ein jeder verfügte über das, was hier als Magie bezeichnet würde. Er selbst gehöre zur Kaste der Weltreisenden, Agenten, die in die Welt hinausgehen, die historischen Ereignisse notieren und die Welt vermessen, um dieses Wissen auf Formosa zu sammeln. In Stimmigen stecke er seit etwa zwei Jahren fest, der Hexer hätte ihn stets gut behandelt, obwohl er selbst jetzt kaum mehr eine Erinnerung an den Hexer habe, wie er aussah oder was genau sie miteinander sprachen. Da er mit dem Hexer auch Schach gespielt habe, erkennt er den Turm im Besitz von Leopold wieder.
    220px-Psalmanazar.jpg

Am Abend tafeln die zukünftigen Beschützer von Stimmigen mit der Gräfin und beschließen folgende nächste Schritte:

  • Volksversammlung und Versammlung der Adeligen, um die Helden offiziell als Protektoren einzusetzen
  • Fahrt nach Auwald, um dort Nahrungsmittel einzukaufen
  • Segnung des Morrangers von Stimmigen

Weitere Aufgaben:

  • Allgemein: Zählung der Bargeldmittel, Hauptmann Freder rekrutiert; Sperrstunde mit Einbruch der Nacht; Wache in der Halle; Geld verteilen, 2000 Silber an 2000 Einwohner
  • Aidan: Wieviel Korn? Organisation der Handwerker, Jäger, Fischer; Anwerben von Handwerkern; Wache etc.; in der SänfteVersiegelung der leerstehenden Häuser
  • Reinfried: Morrsanger mit zwei, drei Leuten; Prothese organisieren, Brieftaube an verenaischen Orden mit der Botschaft “Ich bitte um Neubesetzung des Tempels Verenas in Stimmigen. Die dunklen Einflüsse sind eingedämmt.”, Priesterweihe
  • Hogrim: Zählung der Bargeldmittel, Nahrungssicherung via Auerswald, Floßfahrt runter, mit Briefen; Aufbereitung der Rüstung, Schmiede einheizen, Sichtung der Gegenstände in der Halle, unter den Toten Bibliothekar der Aschaffenburgs? Aidan und Hogrim nach Frugelhorn?
  • Leopold: Brief an Angetraute in Middenheim mit Bitte um Unterstützung, nekromantische Zeichen an der Kammer übersetzen, Zugang zu Kammer suchen, Versammlung von Adeligen der Stadt
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49. KAPITEL - Die Herren von Stimmigen

Wappen_Stimmigen.png

Bei erstem gemeinsamen Treffen zwischen Aidan, Reinfried und Hogrim wird Leopold gebracht: er lebt! Diskussion um Vertrauenswürdigkeit von Leopold.

Die Gräfin besucht die Helden: Sie macht einen gänzlich verzweifelten, überforderten Eindruck; sie scheint wie alle wie aus einem dunklen Traum erwacht.

Besichtigung der Stadt, Befreiuung der Eingekerkerten: Aufgabenverteilung an Überlebende und Getreue der Baronin wie folgt:

- Wirt: übernimmt das Brauhaus
- Hauptmann: Stadtwache, Aufbauen, Rekrutierung
- Gelehrter: Inventur und Raionalisierung der Versorgung; Administration und Operation, Verteilung der Güter
- Gildenmeister: Zustand der Bewesserungsanlagen, Instandhaltung der Stadt, Wasserzufuhr verbessern
- Reisender: Befragung
- Pfandleiher: Bewertung der Schätze und Gegenstände
- Kaufmann: Beschaffung von Lebensmitteln, Kontakte nach Außen; Zwergenniederlassung;
- Veteran: aufpeppeln

Weitere Aufgaben:
- Jägergruppen, Scouts
- Sondierung des Außenbezirks
Nekarius’ Beschreibung unzulänglich, nicht passend
Zeichner besorgen
- Brief (Taube) an verenaischen Orden “Ich bitte um Neubesetzung des Tempels Verenas in Stimmigen. Die dunklen Einflüsse sind eingedämmt.”
- Verbrennung der Leichen

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48. KAPITEL - Sturm auf die Zitadelle
(Zwei Abende)

Die Zitadelle

Merte und ihre Anhänger gehängt, von der Brücke baumelnd.
Viele Türme und Zimmer; annähernd rechteckiger Grundriss (siehe unten), innen viele An- und Umbauten, von mit Wasser gefülltem Burggraben umgeben.
Auffällig: keine Wachen, aber etliche herumlungernde Söldner und Huren auf dem Vorplatz und um die Gräben herum (Zelte)
Auffällig auch: Immer mehr Kakerlaken und schwarze Käfer tummeln sich in der Nähe der Zitadelle, bei der Zeltstadt. Alle dringen in die Burg und verschwinden schlagartig im Brunnen.

In der Zitadelle

Ansicht_Burg.png

Totale Stille (Zauber). In der Burg taucht bei Herausforderung Sigmund auf und teilt mit, er sei übergelaufen, um Sich Stimmigen unter den Nagel zu reißen. Hogrim fordert Nekarius zum Spiel. Gewinnen die Helden, verschwindet er für immer, gewinnt er, fordert er das Leben von Aidan. Reinfried bietet sich ihm an.

Die Wunderkammer des Forschers und Nekromanten in der großen Halle: Objekte aus allen Herren Ländern.

Laboratorium und Leichenkeller: Kopien von Körpern, Dutzende, Tausende von Phiolen, Vitriolen, Schwefelpulver, Alkohol, Bücher, Wachtrunk, Traumpulver, Angsgift, Bannöl, Beschwörungskerzen, Ghulschweiß, Graberde, Föten, Schuppen, Gebeine, etc.; diverse Traktate in Geheimschrift.

Im Kerker gefesselt: Hauptmann Freder und weitere Stimmiger.

Unzugänglich die Kammer des Nekromanten.

Nach Befreiung Begegnung mit der alten Baronin. Diese unterwirft sich und die Masse drängt die Helden jubelnd zurück in die Burg. Dort kippt Stimmung plötzlich und eine Plünderei beginnt. Ganz vorne: Die ehem. Handlanger des Hexers, die die Baronin zu töten versuchen. Brutales Gemetzel.

Lipphaus-Stimmigen Karoline Adeliger Mensch Gräfin. Die Baronin erzählt Aidan von ihrer Vision und zeigt ein Geschmeide von der Herron vom See.

Grundriss_Burg.jpg

1 Nordflügel der Burg
2 Südflügel der Burg
3 Innerer Hof der Burg
4 Treppenturm
5 Brunnennische
6 Zwinger
7 Abgegangene Westmauer
8 Westbastion
9 Südwestturm (Runder Turm)
10 Graben
11 Brunnen
12 Brunnengarten
13 Torhaus
14 Südtor
15 Fruchtkasten
16 Ostbastion, sog. Zwetschgengärtle
17 Eingang Museum
18 Schlosshof
19 Nordostturm
20 Nordtor im unteren Geschoss
21 Altanenbau
22 Rampe
23 Burgvogtei
24 Obervogtei – Stallung
25 Obervogtei – ehem. Zeughaus
26 Schlosskirche
27 Wunderkammper
28 Stadtseite
29 Platz
37 Chor
39 Palas – Treppenpforte
40 Ruine der Burg

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47. KAPITEL - Wiedersehen mit Jakob Diem

In Merretheim (erster Abend)

Begegnung mit Wirt. Waldläufer Jakob Diem ist auch da.
Viele Dorfbewohner geflohen, nach Stimmigen oder an Pest gestorben.
Sigmund wurde gesehen. Richtung Stimmigen. Jakob Diem selbst habe sich von Meret getrennt. Ihr Plan war gewesen: Angriff auf den Hexer mit schlagfertiger Truppe, Evakuierung der Jüngeren und Frauen war Jakobs Aufgabe. Dann sollte er nachkommen. Aber sie wurden vor zwei Tagen von Untoten angegriffen. Alle aufgerieben, Jakob rettete sich zum Wirt.

In Merretheim (zweiter Abend)

Im Gasthof von Merretheim greift ein Todesbote an und reißt dem Hexenjäger, dem Wirt und Jakob die Seelen fort.

Stimmigen

Stimmigens_Stra_en.jpg

Zeichen auf dem Weg nach Stimmigen: dunkle Wolke, Schwarm Krähen, Galgen mit verrotteten Kadavern

Die Gruppe erreicht Stimmigen. Einlass am Tor einfach. Wächter meint, es kämen keine lebend heraus.

Reinfried Lenkster erkennt in der trostlos wartende Menge eine Verena-Priesterin, folgt ihr jedoch nicht.
Dann kommen die Helden an einer Brücke vorbei, auf der ein Kind vor einem aufgebauten Schachspiel sitzt. Die Partie wurde soeben eröffnet, doch fehlen schon die schwarzen Türme. Die Helden lassen sich nicht auf ein Spiel ein.

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46. KAPITEL - In der Ödnis

4. Erntezeit 2527; Herbst; kalt, leichter Regen; Im Mootland bis 8. die traditionelle Backwoche

Die Charaktere brechen nach Stimmigen auf. Bild der Ödnis und Verwüstung. Die Städter warnen noch die Reisenden. Erste Begegnung um ca. 10 Uhr: Ein Schächer (Mutant) des Hexenmeisters verbrennt Leichen und plündert diese.

Fund bei den Leichen: Ring (im Feuer versengt), Rollentasche mit Spruch (“Beschwörung eines Nachrichtfokus”), Ring mit drei Schlüsseln, einer davon mit dem Siegel Sigmars.

Mittagessen unter einem Vorsprung in Granitwand.

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45. KAPITEL - Aufbruch nach Stimmigen

3. Erntezeit 2527; Herbst; kalt; Im Mootland bis 8. die traditionelle Backwoche

Die Helden kehren vom Anwesen Aschaffenbergs zurück in ihre Unterkunft. Untersuchung des Gemäldes, Aidan zersticht das Gemälde, es entfaltet positive Kräfte.
Hogrim trifft sich mit dem Hexenjäger. Der Hexenjäger erklärt sich bereit, die Gruppe zu unterstützen, ist aber von ihrer mangelnden Vorbereitung etwas irritiert.

In der Früh vor den Toren, gemeinsam mit dem Hexenjäger Richtung Stimmigen (Reinhald von Nuln). Die Gruppe kommt durch Halheim, kehrt in ein Wirtshaus ein und wird dort von geisterhaften Gestalten angegriffen. Am nächsten Tag erreichen die Charaktere ohne Zwischenfälle Lackenbad und kehren dort am Marktplatz in das dortige Gasthaus ein.

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44. KAPITEL - Gefahr im Anwesen!

2. Erntezeit 2527; Herbst; nebelig; Im Mootland bis 8. die traditionelle Backwoche

Dämonen-Mädchen und Schoßhund (beides Dämonen). Die Dämonin äußert bei Vernichtung, dass sie zwar für dieses Mal besiegt sei, dass sie aber immer noch ein Geheimnis hüte (Gemälde ist auf Tuch der Heiligen gemalt; verlorenes Banner vom Frugeltal). Andreas Brunner wurde anno dazumal von Gemälde verschlungen.

Olaf Hundebiss und Verbündete lauern außerhalb der Kammer und sperren die Helden im Keller ein. Die Spieler entkommen schließlich, indem der Zauberer auf die Luke und den Sekretär darüber Feuer wirft. Befreit, finden Sie das Anwesen verlassen. Unter einem Fenster liegt im Mondschein draußen eine Leiche mit einem Pfeil im Auge. In einem anderen Zimmer liegt die Leiche der Schwester (kopfüber im Kamin), im Zimmer daneben treffen die Helden auf den Zwergen. Dieser sitzt im Dunkeln und erzählt von der Notwendigkeit, das Gemälde (Tuch) gegen den Hexer von Stimmigen zu führen.

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43. KAPITEL - Beim Herren Aschaffenberg

2. Erntezeit 2527; Herbst; nebelig; Im Mootland bis 8. die traditionelle Backwoche

Diskussion Spieler: Gregorius nicht zu fassen, welche Informationen führen zu ihm? Spur des Händlers? Welche Absichten verfolgt der Bürgermeister, ist er gut, ist er böse?

Reinfried trifft Reinhard von Nuln. Teilt ihm die Titel der zwei Bücher mit: Die Erweckten Seelen und Die Chroniken der letzten Tage. Reinfried solle sich im Tempel Verenas davon überezeugen, dass die Werke verbotener Weise vorlägen. Im Gegenzug würde er der Sache mit dem Halbling und dem Bürgermeister nachgehen.

Hogrim informiert den Wirt Wolf über das Abendessen bei den Aschaffenbergs und fragt ihn, ob er die Freunde der Zwerge mit den Dieben zusammenbringen könnte, eine Allianz zu bilden, um die Tunnel zu schützen.

Abendessen bei den Aschaffenbergs

Aschaffenberg und die Helden erfahren von Olaf, dass er vor ca. drei Jahren von einem Händler (Hartwig Mund) kontaktiert worden sei wegen des Gemäldes, ehemals in Besitz von Andreas von Brunner. Dieser wollte es unbedingt haben für seinen Herren von Stimmigen und bot im Gegenzug “Reichtümer” (Optionen auf die Minen von Stimmigen) an. In den nächsten Jahren seien immer wieder Unterhändler aufgetaucht (vermittelt über den Wirt vom Roten Mond). Bis heute habe man sich aber nicht entscheiden können, das unzerstörbare Gemälde aufzugeben, aus Angst, den Ruf Richard von Aschaffenbergs zu ruinieren, auch wenn dieser das Geld sicher hätte gebrauchen können.
Zepter übergeben an Richard von Aschaffenberg. Was weiß Aschaffenberg über die Helden?

Schwester Amalie weiß gegenüber Leopold noch zu berichten, dass der Zwerg im Dunkeln sterbe, sie vielleicht deswegen berufen wurde, ihm beizustehen, weil sie zu Sigmar übergetreten und blind sei (Leben in Dunkelheit). Sie sei selbst wegen der Erkrankung von Schallya abgerückt und konvertiert zu Sigmar. Im Übrigen wisse sie nicht, wo das Banner Stimmigens (aufbewahrt im Kloster von Frugeltaal) abgeblieben sei.

In Folge besucht man die verborgene Kammer mit dem Gemälde, es kommt zum ersten Kampf:

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42. KAPITEL - Die Halle der Zwerge

1. Erntezeit 2527; Herbst; nebelig; im Mootland beginnt die traditionelle Backwoche

Hogrim in der verborgenen Halle der Zwerge. Die Legende der Sturmreiter. In der Regierungszeit von König Bregan Feuerbart – vielleicht auch in der Zeit von Bregan Runensucher – kämpften Zwerge und Menschen noch Seite an Seite gegen Grünheute. Nach solch einem Gefecht wandte sich der Anführer der Menschen, ein Raubritter, gegen die Zwergen. Er stellte dem Than Stronnomir nach und metzelte alle Zwerge bis auf einen nieder. Den Kopf von Stronomir brachte er seinem König und verkündete, dass nicht die Zwerge, sondern die Menschen in ferner Zukunft über die Berge herrschen würden. Sein König war aber aufgebracht, denn er hielt an der Freundschaft zu den Zwergen fest, und verurteilte den Anführer zum Tode und schickte seine Männer ins Exil. Seither, heißt es, kehren seine Männer und Nachfahren immer wieder zurück, um in den Landen um Stimmigen und Übersreik zu plündern und zu brandschatzen. Sturmreiter werdern sie häufig genannt.

Reinfried geht von der Katakombe zur Stube zum roten Mond und verbringt dort knapp zwei Stunden. Er beobachtet, wie ein vornehmer Herr mit teurer Perücke den Wirt länger spricht. Der Herr trägt das Wappen der Aschaffenbergs. Im Anschluss verfolgt der Dieb den Herren bis zu dem entsprechenden Familienanwesen. Am Tor kann der Dieb ein Diebeszeichen sehen (Dreieck mit Krähenfuss), es jedoch nicht interpretieren.

Reinfried und Hogrim begegnen später (in der Früh) dem Waldelfen. Im Anschluss sucht Reinfried im “Alten Bauernhaus” wieder den Hochelfen auf, der aber nichts auf die Frage von Reinfried über den von ihm beschriebenen Zepter zu antworten weiß.
Reinfried inspiziert bei Tage das Anwesen und hört einen Schuss fallen.
Reinfried diskutiert mit Reinhart von Nuln über Wissen etc.: Er solle im Tempel nach zwei Werken “nicht von dieser Welt” fragen…
Reinfried sucht das Zepter beim Leopold auf. Eindeutig Zwergenwaffe

Ziele: Spur zum Händler von Stimmigen suchen
Zeichen der Diebe an Tor: Dreieck = nichtzahlender Adel, Krähenfuss = Gefahr

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